Die Entscheidung
Benennen Sie die maßgebliche Quelle jedes Fakts. Physischer Bestand, verkaufbare Menge, Preis und Auftragsstatus können verschiedenen Systemen gehören. Regeln Sie Richtung, Verzögerung und Konflikte einzeln.
Ein konkretes Beispiel
Ein fiktiver Shop hat 10 Stück, davon 2 reserviert und 1 zur Prüfung gesperrt: nach dieser Beispielregel sind 7 verkaufbar. Eine erstattete Retoure ist ohne Prüfung nicht automatisch wieder verfügbar.
Sinnvolle Alternativen
Ereignisse reduzieren Verzögerung, verlangen aber Umgang mit Duplikaten und Verlust. Stapel sind prüfbar, hinterlassen jedoch Zeitlücken. Abgleich findet unerklärte Unterschiede. Kombinieren Sie nach betrieblicher Toleranz.
Wo der Plan scheitert
Verknüpfen Sie nicht nur Produktnamen. Ordnen Sie Kennungen, Einheiten, Varianten und Währung zu. Regeln Sie verspätete Preise bei angenommenen Bestellungen. Überschreiben Sie nicht beide Systeme blind.
Bestandsbewegungen vor dem Connector modellieren
Erweitern Sie die sieben verfügbaren Einheiten um Auftrag, Stornierung und Rückgabe. Bestimmen Sie Reservierungszeitpunkt, Ablauf unbezahlter Reservierungen und Freigabeereignis. Eine Stornierung nach Versand ist anders als davor. Rückgaben durchlaufen die vereinbarte Prüfung vor erneuter Verfügbarkeit. Betrieb erklärt Übergänge, Integration setzt sie um und testet sie.
Ordnen Sie Artikelkennung, Variante, Standort und Einheit zu. Karton und Einzelstück dürfen keine unqualifizierte Menge teilen. Legen Sie Komponentenverbrauch von Bündeln und Behandlung fehlender Zuordnungen fest. Für Preise gelten Währung, Steuerbehandlung und der Zeitpunkt der Preisfixierung. Verspätete Katalogänderungen dürfen ohne ausdrückliche Fachregel nicht rückwirkend Aufträge ändern.
Auch die Verbindungslücke abnehmen
Testen Sie zwei fiktive Aufträge, die bei unterbrochener ERP-Verbindung um Restbestand konkurrieren. Das Unternehmen entscheidet über Verkaufsstopp, gesteuerte Rückstände oder andere genehmigte Reservierungen. Der Connector erfindet diese Politik nicht. Zeigen Sie Datenalter und einen bearbeitbaren Grenzwert, statt alten Bestand als aktuell anzubieten.
Vergleichen Sie nach Wiederverbindung mit identischen Kennungen und Stichtag. Trennen Sie Zeitversatz von fehlenden Bewegungen. Der Abstimmbericht braucht Verantwortliche und Korrekturgründe. Wiederholen Sie fehlende Arbeit unter Originalidentität und prüfen Sie den Saldo. Testen Sie Duplikate und Rückgabe vor Erstattung; ein geordneter Erfolgsfall beweist keine Bestandskonsistenz.
Vor der Beauftragung
Wer reserviert? Was passiert bei Verbindungsabbruch im Checkout? Wer bearbeitet Unterschiede? Nutzen Sie Auftrags-, Storno- und Retourenbeispiele im Integrationsdesign.